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| dbb jugend nrw im Gespräch mit Innenminster Jäger |
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| 09.12.2011 |
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| Zu einem Gespräch mit NRWs Innenminister Ralf Jäger traf sich der Vorstand des DBB NRW am 14. November. Auch der Vorsitzende der dbb jugend nrw, Markus Schallenberg, nahm an diesem Treffen teil. Auch wenn sich aufgrund der Ereignisse der vorangegangenen Tage die aktuelle Tagespolitik von Innenminister Jäger eher um Fragen zum Thema Rechtsextremismus drehte, waren die Gewerkschaftsvertreter gekommen, um die drängenden Fragen hinsichtlich der anstehenden Dienstrechtsreform zu besprechen. |
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Landesjugendleiter Markus Schallenberg traf am
14. November NRWs Innenminister Ralf Jäger |
Darüber hinaus thematisierten die Vertreter des Beamtenbundes auch ihre Erwartungshaltung, dass die ursprünglich nur befristeten Sonderopfer, wie die Kürzung des Weihnachtsgeldes, endlich zurückgenommen werden - gerade in Anbetracht der steigenden Steuereinnahmen. Auch das Thema der unterschiedlichen Wochenarbeitszeit von Beamten und Tarifbeschäftigten kam auf dem Tisch.
Viel Hoffnung konnte ihnen Innenminister Jäger jedoch nicht machen. Er machte seinerseits zahlreiche Probleme und finanzielle Zwänge geltend und verwies auf die sehr unterschiedlichen Erwartungshaltungen, die die verschiedenen Gewerkschaften und Interessenverbände an die anstehende Dienstrechtsreform hätten.
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| Nach Abschluss des Gesprächs meinte Schallenberg: "Da es wohl noch eine ganze Weile bis zur Dienstrechtsreform dauern wird, sollte die Landesregierung dringend darüber nachdenken, einzelne Maßnahmen vorzuziehen, wie zum Beispiel die Rücknahme der Kürzungen beim Weihnachtsgeld. Insbesondere bei den unteren Besoldungsgruppen und den Anwärtern besteht dort dringender Handlungsbedarf!" |
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