6.500 Streikende bei zentraler Kundgebung in Dresden 8.000 Landesbeschäftigte in ganz Sachsen im Warnstreik

In Sachsen setzten am 6. März 2013 die Landesbediensteten, darunter insbesondere die angestellten Lehrerinnen und Lehrer, ihren massiven Protest in Gestalt eines dreitägigen Warnstreiks fort.

Nachdem bereits an den beiden vorangegangenen Tagen über 10.000 Beschäftigte aus den Regionen Leipzig, Bautzen und Dresden ganztägig ihre Arbeit niedergelegt und sich zu Kundgebungen vor dem sächsischen Finanzministerium in Dresden versammelt hatten, schlossen sich heute weitere 8.000 Kolleginnen und Kollegen aus der Region Zwickau an, 6.500 kamen zur zentralen Kundgebung in Dresden. Jens Weichelt, stellvertretender Vorsitzender der dbb Bundestarifkommission und Chef des Sächsischen Lehrerverbandes (SLV), forderte die Arbeitgeber erneut eindringlich auf, endlich ein einigungsfähiges Angebot vorzulegen und die Grundtarifierung einer Entgeltordnung für angestellte Lehrerinnen und Lehrer in Angriff zu nehmen.

 

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