• Die DSTG streikt in Düsseldorf
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    Beschäftigte der Finanzverwaltungen im Rheinland sind sauer und fordern von der Landesregierung Nordrhein-Westfalen die Aufgabe ihrer Blockadehaltung bei den Tarifverhandlungen.
  • Die DSTG streikt in Düsseldorf
    Beschäftigte der Finanzverwaltungen im Rheinland sind sauer und fordern von der Landesregierung Nordrhein-Westfalen die Aufgabe ihrer Blockadehaltung bei den Tarifverhandlungen.
  • Volker Geyer auf der Demonstration der DSTG in Düsseldorf
    Beschäftigte der Finanzverwaltungen im Rheinland sind sauer und fordern von der Landesregierung Nordrhein-Westfalen die Aufgabe ihrer Blockadehaltung bei den Tarifverhandlungen.
  • 200 Menschen Protestieren am Deutzer Bahnhof
    200 Beschäftigte der DSTG streiken in Köln
  • 300 Menschen in weißen Warnwesten und Fahnen mit DSTG-Logo
    Am Warnstreik der DSTG Rheinland nahmen knapp 300 Beschäftigte teil.
  • Ein umgefallener Turm aus Pappkisten mit Aufschriften wie "Faire Bezahlung" und "Bearbeitungszeiten"
    Am Warnstreik der DSTG Rheinland nahmen knapp 300 Beschäftigte teil.
  • Hunderte Menschen mit DSTG-Fahnen laufen über eine Brücke
    Am Warnstreik der DSTG Rheinland nahmen knapp 300 Beschäftigte teil.

Einkommensrunde im öffentlichen Dienst der Länder

Blockade aufgeben und Respekt zeigen

Beschäftigte der Finanzverwaltungen im Rheinland sind sauer und fordern von der Landesregierung Nordrhein-Westfalen die Aufgabe ihrer Blockadehaltung bei den Tarifverhandlungen.

„Der Respekt für die Leistungen der Kolleginnen und Kollegen muss auch in den Geldbeuteln ankommen!“, rief dbb Tarifchef Volker Geyer den etwa 350 Teilnehmern und Teilnehmerinnen der zentralen Kundgebung in Düsseldorf zu. „Es kann nicht sein, dass diejenigen, die sich um die Steuergelder kümmern, selbst nicht angemessen bezahlt werden!“, sagte Geyer weiter. „Wenn im öffentlichen Dienst 550.000 Stellen unbesetzt sind, werden die Menschen sonst dahin gehen, wo die Bedingungen für sie besser sind. Nur wer gut zahlt, bekommt gute Leute … und kann sie halten!“

Dem Aufruf von dbb und DSTG zu einem Warnstreiktag waren zahlreiche Beschäftigte der Finanzverwaltungen im Rheinland gefolgt und haben sich vor dem Finanzamtsgebäude in der Düsseldorfer Kruppstraße, aber auch in Köln, Bonn sowie vor Finanzämtern in Aachen und Essen versammelt. Sie wollen so ihre gerechtfertigten Forderungen nach 10,5 Prozent, mindestens jedoch 500 Euro mehr Einkommen mit einer Laufzeit von zwölf Monaten bekräftigen.

Hintergrund:
Von den Verhandlungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) sind etwa 3,5 Millionen Beschäftigte betroffen: direkt ca. 1,1 Millionen Tarifbeschäftigte der Bundesländer (außer Hessen), indirekt ca. 1,4 Millionen Beamtinnen und Beamte der entsprechenden Länder und Kommunen sowie rund eine Million Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger. Es ist noch eine dritte Verhandlungsrunde vom 7. bis 9. Dezember 2023 vereinbart.

 

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