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Bundesjugendausschuss: Gewerkschaftstag und Einkommensrunde im Blick

Am 17. September 2022 fand der erste Bundesjugendausschuss nach dem Bundesjugendtag im Mai statt. Dabei ging es vor allem um den dbb Gewerkschaftstag und die Einkommensrunde.

In Vorbereitung auf den Gewerkschaftstag im November 2022 haben die Mitglieder des Bundesjugendausschusses, höchstes Beschlussgremium der dbb jugend nach dem Bundesjugendtag, 75 Anträge beschlossen. Ein Großteil geht auf Anträge zurück, die bereits vom Bundesjugendtag beschlossen worden waren. Hinzu gekommen sind ein Antrag zur digitalen Verbandsarbeit und ein gemeinsamer Antrag mit der dbb bundesfrauenvertretung.

„Ich freue mich, dass wir durch die exzellente Arbeit der Landesverbände, Fachgewerkschaften und der Jugendpolitischen Kommission so ein breites Feld an Themen bearbeiten können. Ich bin mir sicher, dass wir mit unseren Anträgen auf dem dbb Gewerkschaftstag wichtige Impulse setzen können und so die Arbeit des dbb für die nächsten fünf Jahre mitprägen werden“, sagte die Erste Stellvertretende Vorsitzende Sandra Heisig.

Zu Gast waren im Bundesjugendausschuss die Kandidatinnen und Kandidaten für die neue dbb Bundesleitung, die sich den jungen Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern vorstellten. Dbbj Chef Matthäus Fandrejewski: „Die Zusammenarbeit mit dem dbb soll auch in Zukunft eng und vertrauensvoll sein. Wir freuen uns, dass alle Kandidatinnen und Kandidaten für ein Gespräch bereit waren. Ich denke, die Delegierten des Bundesjugendausschusses konnten sich ein gutes Bild von ihnen machen.“

Auch die Vorbereitung der Einkommensrunde von Bund und Kommunen 2023 stand auf der Tagesordnung – die Forderungen der dbb jugend wurden ausführlich diskutiert. Fandrejewski betonte, dass die Einkommensrunde nicht einfach werde, die dbb jugend jedoch mit ihren Forderungen sicherstellen werde, dass Jugendinteressen nicht unter den Tisch fallen. Dabei geht es aus Sicht der dbb jugend vor allem um Maßnahmen, die dem fortschreitenden Fachkräftemangel Einhalt gebieten sollen.

 

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