• Juroren-Treffen in Berlin: (v.l.n.r.) Dr. Eckart Werthebach, Dr. Johannes Ludewig, Prof. Dr. Tino Schuppan, Hartmut Möllring, Stephanie Bschorr, Klaus Dauderstädt, Dr. Gerd Landsberg und Beate Lohmann kamen zusammen, um die eingesendeten Bewerbungen zu si

dbb Innovationspreis 2013: Jury tagte in Berlin

Zur Sichtung und Bewertung der eingegangenen Bewerbungen kam die Jury des dbb Innovationspreises am 15. Mai 2013 im dbb forum berlin zusammen. Beeindruckt von der Vielzahl und hohen Qualität der knapp 100 Einsendungen, machte sich das hochkarätig besetzte Expertengremium an die Arbeit. Stephanie Bschorr, Präsidentin des Verbands deutscher Unternehmerinnen, Beate Lohmann, Abteilungsleiterin Verwaltungsmodernisierung/ Verwaltungsorganisation im Bundesministerium des Innern, Dr. Gerd Landsberg, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Dr. Johannes Ludewig, Vorsitzender des Nationalen Normenkontrollrats, Hartmut Möllring, Minister für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Tino Schuppan, Professor für Public Management und wissenschaftlicher Direktor am Institute for eGovernment (IfG.CC) in Potsdam, Dr. Eckart Werthebach, Berliner Senator für Inneres a.D. und Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz a.D., und dbb Chef Klaus Dauderstädt ermittelten nach ausführlicher Sichtung und Diskussion die „Top Five“.

Wer von diesen besten Fünf schließlich den dbb Innovationspreis 2013 erhalten wird, ist am 5. Juni 2013 beim dbb akademie-Kongress „neueVerwaltung“ in Leipzig zu erfahren: Dort wird der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt den Award feierlich überreichen.

„Wir sehen diesem Termin mit großer Freude entgegen“, sagte Dauderstädt im Anschluss an die Jury-Sitzung stellvertretend für das Expertengremium. „Die Bewerbungen, die uns in diesem Jahr erreicht haben, sind Ausdruck der Kreativität und des Einfallsreichtums der Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Und sie belegen zugleich das Engagement, mit dem sich die Menschen im öffentlichen Sektor den gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft stellen“, betonte Dauderstädt. So setzten sich zahlreiche eingesandte Projekte und Initiativen mit den Konsequenzen des demographischen Wandels auseinander und suchten in Zeiten von Web 2.0 neue Wege der Kommunikation zwischen Politik, Verwaltung, Bürgerinnen und Bürgern. „Das zeugt von einem hohen Verantwortungsgefühl in den Behörden und Dienststellen“, unterstrich der dbb Chef, „und auch diese Botschaft werden wir mit der Verleihung unseres Innovationspreises vermitteln.“

 

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