Unverzichtbar: Professionelle Kommunikation

dbb jugend-Medienworkshop

Gute und professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist heute unverzichtbar, wenn die eigenen Positionen und Forderungen auch in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden sollen. Das gilt auch für die dbb jugend und ihre Verbände, und dementsprechend beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Medienworkshops der dbb jugend vom 20. bis 22. April 2012 in Berlin mit Fragen rund um das Thema Kommunikation.

Britta Ibald, stellvertretende Pressesprecherin des dbb und verantwortlich für die Redaktion des dbb jugend magazin t@cker, stellte die umfangreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des dbb und seiner Jugendorganisation vor und unterstrich die Bedeutung des Mitgliedermagazins als zentrales Instrument für die Kommunikation der dbb jugend. Wie Ibald forderte auch dbb jugend-Vize und Workshop-Leiter Thomas Löwe, stellvertretender Vorsitzender der dbb jugend (Bund), die Kommunikations-Verantwortlichen der dbb jugend-Verbände auf, t@cker noch stärker für die eigene Öffentlichkeitsarbeit zu nutzen: „Wir wollen schnell und umfassend informieren und Positionen und Projekte der einzelnen Verbände für alle anderen Organisationen und die Öffentlichkeit darstellen“, so Löwe.

Mit dem Berliner Journalisten Kai Kolwitz übten die Medienworkshop-Teilnehmer das Verfassen von formell und inhaltlich adäquaten Pressemitteilungen und diskutierten Fragen des Aufbaus von Kontakten zu Journalisten und Redaktionen. Ebenfalls auf der Agenda des Workshops standen das Thema „Web 2.0“ und die damit verbundenen Konsequenzen von Social Networking für die Kommunikationsarbeit der Jugendverbände.

 

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