• Mentoring Basisseminar 2013
    Neue Mentoren und Mentees hieß dbb jugend-Vize Liv Grolik (2.v.l.) in Hannover willkommen.

Mentoring-Basisseminar 2013

Mentoren und Mentees voller Tatendrang

Im Rahmen ihres Mentoring-Programms treibt die dbb jugend die Förderung junger Frauen in ehrenamtlichen und beruflichen Führungspositionen weiter voran: Vom 29. bis 30. März 2013 fand in Hannover ein weiteres Basisseminar mit vier neuen Teilnehmerinnen und einem Teilnehmer statt.

„Ziel des Programms ist es, die jungen Frauen zu ermutigen, sich zu engagieren und um Führungspositionen zu bewerben“, erklärte die stellvertretende dbb jugend-Vorsitzende Liv Grolik, die den Workshop in Hannover begleitete, den Teilnehmern. „In den Basisseminaren geht es in erster Linie darum, das Mentoring-Konzept vorzustellen und die Protagonisten auf die jeweiligen Rollen als Mentorin oder Mentee vorzubereiten. Am Ende des Seminars wird eine Zielvereinbarung als Team getroffen und ausgearbeitet. Die dbb jugend wünscht sich dabei, dass sich alle Teilnehmer nach einem Jahr zum Mentoring-Aufbau Seminar wieder treffen und die Ergebnisse der Zielvereinbarung vorstellen und weiter entwickeln.“

Im diesjährigen Basisseminar wurden zwei neue Gruppen mit Mentoren und Mentees gebildet: Josephin Koch (vbba) ist die neue Mentorin für Jessica Hoßbach (vbba), die ihre Zielvereinbarung schon vor Beginn des Seminars klar vor Augen hatten. Patrick Eberitsch (vbba) hat als Mentees Michelle Piechowski (vbba) und Jeannine Naß (vbba). Michelle hat gerade ihre Ausbildung abgeschlossen und Jeannine steckt noch mitten in den Lehrjahren. Beide sind voller Tatendrang, sich für die Jugend- und Auszubildendenvertretungen einzusetzen, und mit Patrick haben sie einen erfahrenen und realistischen Mentor an ihrer Seite.

„Unsere Referentin und ich waren uns sofort einig, dass die Teilnehmer es noch weit bringen werden“, zog dbb jugend-Vize Liv Grolik eine positive Bilanz in Hannover: „Die Gruppe sprühte gerade so vor Elan, alle hatten ihre Ziele genau definiert. Wir konnten somit idealerweise die Werkzeuge für gewerkschaftliche Arbeit an die Teilnehmer weitergeben. Obwohl Karfreitag war, zeigen die positiven Rückmeldungen von den Teilnehmern, dass das Seminar gebraucht und gewünscht wird.“

 

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