• Einkommensrune, öffentlicher Dienst, Tarifverhandlungen, Arbeit, Personal, Personalmangel, Einkommen, Wunsiedel, Bayern, Finanzministerium, Steuererklärung, Arbeitsbedingungen
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    Die Bayerische Finanzgewerkschaft hatte die Beschäftigten der Finanzverwaltung in Nordbayern zum Warnstreik im auch überregional bedeutsamen Scanzentrum des Finanzamts Wunsiedel aufgerufen.
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    Die Bayerische Finanzgewerkschaft hatte die Beschäftigten der Finanzverwaltung in Nordbayern zum Warnstreik im auch überregional bedeutsamen Scanzentrum des Finanzamts Wunsiedel aufgerufen.
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    Die Bayerische Finanzgewerkschaft hatte die Beschäftigten der Finanzverwaltung in Nordbayern zum Warnstreik im auch überregional bedeutsamen Scanzentrum des Finanzamts Wunsiedel aufgerufen.
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    Die Bayerische Finanzgewerkschaft hatte die Beschäftigten der Finanzverwaltung in Nordbayern zum Warnstreik im auch überregional bedeutsamen Scanzentrum des Finanzamts Wunsiedel aufgerufen.
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    Die Bayerische Finanzgewerkschaft hatte die Beschäftigten der Finanzverwaltung in Nordbayern zum Warnstreik im auch überregional bedeutsamen Scanzentrum des Finanzamts Wunsiedel aufgerufen.

Einkommensrunde im öffentlichen Dienst der Länder

Öffentlicher Dienst muss attraktiver werden!

Sonst gerät die Konkurrenzfähigkeit der Länder im Wettbewerb um die besten Arbeitnehmenden in Gefahr.

„Während die Arbeitsverdichtung und der Personalmangel immer weiter zunehmen, bleibt die Einkommensentwicklung im Länderbereich auf der Strecke!“, betonte dbb Tarifchef Volker Geyer auf der Kundgebung in Wunsiedel vor 200 Teilnehmenden. „Wenn überall gute Leute fehlen, muss der öffentliche Dienst attraktiver werden, um sie zu halten und neue zu gewinnen. Davon haben wir bis jetzt nichts gesehen – auch in der zweiten Verhandlungsrunde hat die TdL nicht einmal ein Angebot gemacht“, so Geyer weiter. Am Freitag hätten die Arbeitgeber in Potsdam ganz konkret den Eindruck erweckt, überhaupt kein Problem damit zu haben, den TV-L deutlich hinter vergleichbare Tarifverträge zurückfallen zu lassen.

Der Vorsitzende der Bayerischen Finanzgewerkschaft (bfg), Gerhard Wipijewski rief den Anwesenden zu: „Die Kolleginnen und Kollegen in Wunsiedel und in der gesamten bayerischen Finanzverwaltung leisten sehr gute Arbeit unter äußerst schwierigen Bedingungen. Sie haben es verdient, anständig bezahlt zu werden. Aber es geht auch darum, konkurrenzfähig zu bleiben. Uns laufen die Leute weg und wir bekommen nicht mehr den Nachwuchs, den wir dringend benötigen. So fährt die bayerische Finanzverwaltung gegen die Wand!“

Die Bayerische Finanzgewerkschaft hatte die Beschäftigten der Finanzverwaltung in Nordbayern zum Warnstreik im auch überregional bedeutsamen Scanzentrum des Finanzamts Wunsiedel aufgerufen.

Hintergrund:
Von den Verhandlungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) sind etwa 3,5 Millionen Beschäftigte betroffen: Direkt ca. 1,1 Millionen Tarifbeschäftigte der Bundesländer (außer Hessen), indirekt ca. 1,4 Millionen Beamtinnen und Beamte der entsprechenden Länder und Kommunen sowie rund eine Million Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger. Es ist noch eine dritte Verhandlungsrunde vom 7. bis 9. Dezember 2023 vereinbart. Alle Informationen zur Einkommensrunde gibt es unter dbb.de/einkommensrunde.

 

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