• Landesbeschäftigte haben in Dresden für Bewegung in der Einkommensrunde der Länder protestiert.
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    Landesbeschäftigte haben in Dresden für Bewegung in der Einkommensrunde der Länder protestiert.
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Einkommensrunde der Länder

Seidler: „Wirkung kommt von wir!“

Mehr Wertschätzung und weniger leere Worte: Landesbeschäftigte protestierten in Dresden für Bewegung in der Einkommensrunde der Länder.

„Krisen, Inflation und Fachkräftemangel – die Gründe für unsere Forderung nach einer Erhöhung der Entgelte um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro liegen auf der Hand“, erklärte Nannette Seidler, Landesvorsitzende des Beamtenbundes und Tarifunion Sachsen (SBB), vor den versammelten Beschäftigten. „Morgen beginnt die zweite Verhandlungsrunde. Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) hat dann die Gelegenheit, zu zeigen, wie ernst sie die prekäre Lage des öffentlichen Dienstes und somit die Zukunft der Nation nimmt.“ Die Kolleginnen und Kollegen aus dem Landesdienst blickten zu Recht hoffnungsvoll auf das Ergebnis der Einkommensrunde mit dem Bund und den Kommunen: „Es ist kein Geheimnis, dass die Länder beim Thema Entgelt stark hinterherhinken. Das geht auf das Gemüt der Beschäftigten, die tagtäglich ihr Bestes geben, um das Land am Laufen zu halten. Die TdL hat jetzt die Möglichkeit, das geradezubiegen. Wir können nur hoffen, dass die Vernunft eingekehrt ist und sie sich morgen verhandlungsbereit zeigt.“

Seidler betonte außerdem die Bedeutung der Unterstützung von Landesbeamtinnen und –beamten, die sich auf der Straße für die Forderung einsetzen. „Wir erwarten selbstverständlich, dass das Tarifergebnis zeitgleich und systemgerecht auf den Bereich der Beamtinnen und Beamten übertragen wird. Deshalb ist es umso erfreulicher, wenn auch sie sich den zahlreichen Aktionen anschließen. Es muss nicht immer ein Streik sein: Auch aktive Mittagspausen, Demonstrationen oder Kundgebungen außerhalb der Arbeitszeit sind wichtige Bestandteile im Kampf für bessere Bezahlung, die nicht unterschätzt werden sollten. Wirkung kommt von wir!“

Hintergrund:
Von den Verhandlungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) sind etwa 3,5 Millionen Beschäftigte betroffen: Direkt ca. 1,1 Millionen Tarifbeschäftigte der Bundesländer (außer Hessen), indirekt ca. 1,4 Millionen Beamtinnen und Beamte der entsprechenden Länder und Kommunen sowie rund eine Million Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger. Weitere Verhandlungsrunden sind für den 2. bis 3. November sowie den 7. bis 9. Dezember 2023 vereinbart.

 

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