• Deutscher Bundesjugendring: Vollversammlung in Magdeburg
    Abstimmung: Die dbb jugend vertraten in Magdeburg Vorsitzende Sandra Kothe, dbb-Jugendreferentin Yvonne Bösel und Thomas Löwe, stellvertretender Vorsitzender der dbb jugend sachsen-anhalt (v.l.).

Magdeburg:

Vollversammlung vom Deutschen Bundesjugendring

Die 86. Vollversammlung des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) tagte am 25. und 26. Oktober 2013 in Magdeburg. Neben der Neuwahl des Vorstandes berieten die mehr als 100 Delegierten, darunter auch die dreiköpfige Delegation der dbb jugend mit dbb jugend-Chefin Sandra Kothe, dbb Jugendreferentin Yvonne Bösel und Thomas Löwe, stellvertretender Vorsitzender der dbb jugend sachsen-anhalt, über zahlreiche Anträge, beispielsweise zur Netzpolitik, zur Sozialpolitik, zur Gesundheit junger Menschen, zur Inklusion und zum Rechtsanspruch auf Jugendarbeit.

Der DBJR ist die Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände und Landesjugendringe in Deutschland. Seine Aufgabe ist die politische Lobbyarbeit für selbstorganisierte Kinder und Jugendliche in Jugendverbänden und Jugendringen. Er vertritt mehr als sechs Millionen Kinder und Jugendliche aus mehr als 30 Jugendverbänden und 16 Landesjugendringen. In den kommenden zwei Jahren führt eine neu gewählte Doppelspitze den Verband: Die Vollversammlung wählte erneut Lisi Maier (29, Bund der Deutschen Katholischen Jugend) zur Vorsitzenden, neuer Vorsitzender ist Stephan Groschwitz (34, Referent für Kinder- und Jugendpolitik der Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend in Deutschland). Stellvertretende Vorsitzende sind Julia Böhnke (25, DGB-Jugend) und Hetav Tek (31, Deutsche Jugend in Europa) sowie Immanuel Benz (27, Sozialistische Jugend Deutschland – Die Falken), Tobias Köck (34, Solidaritätsjugend Deutschland) und Dominik Naab (28, Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg).

„Dem DBJR-Antrag zum Thema Sozialpolitik konnte die dbb jugend leider nicht zustimmen“, berichtete dbb jugend-Chefin Sandra Kothe im Anschluss an die Vollversammlung, „trotz Arbeitsgruppensitzung, langer Diskussion und vieler guter Forderungen stehen einige Beschlüsse völlig konträr zu den Interessen unserer Mitglieder.“

 

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